Der Hund als zuverlässiger Begleiter für das Leben

Der Hund als zuverlässiger Begleiter für das Leben

Freudig bellend, erwartend wedelnd – so gibt er sich gern, der beste vierbeinige Freund des Menschen. Manchmal kann er aber auch anders und zerkaut genüsslich unsere Schuhe, wenn wir nicht zu Hause sind. Trotzdem lieben wir den Hund als Haustier, denn mit kaum einem Tier kann man so aktiv sein und so viel erleben. Umso trauriger ist es, wenn der Hund einmal krank wird. Hier werden Hundekrankheiten vorgestellt sowie Tipps zur Haltung und Pflege gegeben – damit Mensch und Tier ein langes, glückliches Leben miteinander führen können.

Hunde und Menschen verstehen sich gut.
Hund und Mensch als unzertrennliche Freunde. © ivanmateev – Istockphoto.com

Hundekrankheiten

Sicherlich ist jeder Hund in seinem Leben einmal krank. Es gibt viele Parasiten, die den Vierbeiner befallen können. Zecken und Würmer kommen wohl am häufigsten vor. Kein Wunder also, dass schon Welpen regelmäßigen Wurmkuren unterzogen werden. Zecken können auch bei Hunden Krankheiten übertragen (z. B. die als Hundemalaria bezeichnete Babesiose), deswegen ist es immer wichtig sich über mögliche Hundekrankheiten zu informieren, um im Notfall sofort einschreiten zu können.

Welpen kaufen und Hundeerziehung

Schon beim Kauf der Welpen sollte man auf die Gesundheit der Muttertiere sowie der Welpen selbst achten. Hier lohnt sich ein vertrauenswürdiger Züchter und ein Tier mit Papieren sowie Ahnentafel. Denn viele Hundekrankheiten sind auch Erbkrankheiten, die durch eine verantwortungslose Zucht verstärkt werden können. Die Hundeeltern sollten zuchttauglich sein und beim Welpenkauf sollte man nicht sparen, denn wenn der Hund später mehr erkrankt, kostet das wiederum umso mehr Geld und zusätzlich noch Nerven. Deswegen geben wir nützliche Ratschläge, was man alles bei einem Hund beachten sollte. Denn auch Hundeerziehung, Ernährung und Lebensstil spielen eine große Rolle, damit sich der Hund wohl fühlt und lange gesund bleibt.